Winterpause vom 21.-29.12.2017

Der erste Schnee ist bereits gefallen und 2017 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu.  Wir blicken zurück auf ein spannendes Jahr – mit tollen Kunden und großartigen Projekten.

Betriebsferien.pngAuch 2018 freuen wir uns auf neue Herausforderungen! Zuvor gönnen wir uns allerdings eine kleine Winterpause: Vom 21. – 29.12.2017 machen wir Betriebsferien. Danach, sprich ab dem 02.01.2018, sind wir dann mit neuen Kräften und Ideen wieder für euch da!

Bis dahin wünschen wir allen eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

Eine Schülerpraktikantin berichtet…

VORWORT

Bei uns im Hause ist immer etwas los: Durch Termine mit Kunden und Dienstleistern führt man viele interessante Gespräche und lernt neue Gesichter jeden Alters kennen. Die letzten drei Wochen hatten wir das Vergnügen, ein noch sehr junges Gesicht in unseren Kreis mit aufzunehmen…

…wieso, weshalb, warum, erzählt euch das Gesicht aber lieber selbst:

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„Mein Name ist Alessia, ich bin 14 Jahre alt und gehe auf die Mendelssohn-Bartholdy-Schule Gesamtschule in Sulzbach am Taunus in die 9. Klasse. Bestandteil dieses Schuljahres war unter anderem ein 3-wöchiges Pflichtpraktikum in einem Betrieb unserer Wahl. Ziel dessen ist es, in die Berufswelt hinein zu schnuppern, um schon einmal einen Blick Richtung Zukunft zu wagen: Was will ich eigentlich werden, wenn ich groß bin?

Ich interessiere mich sehr für den Bereich Grafikdesign und mag es, mit den verschiedenen Programmen, wie Photoshop, Excel oder Word, am PC zu arbeiten. Da auch die Themengebiete Messebau – und planung meine Neugierde weckten, war die Projektagentur omnia concepts in Bad Homburg die perfekte Anlaufstelle.

MEINE AUFGABEN

Überrascht und gefreut hat mich das Vertrauen, das mir die Mitarbeiter nach der kurzen Zeit bereits schenkten. So konnte ich auch Aufgaben übernehmen, die eine hohe Verantwortung mit sich bringen, wie zum Beispiel das Schreiben von Rechnungen, Versandaufträgen und Auftragsbestätigungen.

Nachdem ich einen Crashkurs in Photoshop bekam, durfte ich mich kreativ austoben und ein Wohnzimmer umdekorieren/ neu einrichten, was mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Hier das Vorher/Nachher-Bild:

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Doch saß ich nicht nur im Büro, sondern half auch in der Werkstatt beim Konfektionieren von Roll-Ups und Ständen. Außerdem habe ich einen Tag lang im Lager verbracht und dort eine Inventur durchgeführt, indem ich Ware ordnete, sortierte, fotografierte und zählte. In der Logistik durfte ich sogar mithelfen, einen Webshop für einen Kunden auszubauen.

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Wir hatten aber nicht nur im Haus etwas zu tun. Unter anderem bin ich mit zum Zoll gefahren, um Papiere abstempeln zulassen und auch in die Stadt, um Materialien für Kunden zu besorgen.

Zusätzlich zu all diesen Aufgaben, bekam ich gleich zu Beginn des Praktikums zwei Dauerprojekte, die ich in den drei Wochen erledigen sollte. In einem davon ging es darum, Inhalte für einen Mitarbeiter-Adventskalender der Firma zu auszuwählen und diesen am Ende zu befüllen.  Die andere Daueraufgabe war es, diesen Blog-Post hier zu schreiben. So hatte ich immer etwas zu tun, auch wenn mal keine andere Aufgabe für mich anstand.

FAZIT

Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen, da es ziemlich abwechslungsreich war. Ich durfte jede Abteilung durchlaufen und eigenständig mitarbeiten – dabei wurde es nie langweilig. Ich kenne mich jetzt etwas mit Photoshop aus und kann auch besser mit Word und Excel umgehen als zuvor. Am besten fand ich das Arbeiten in der Werkstatt, da man dort nicht nur Geschick, sondern auch Kreativität beweisen muss. Noch bin ich mir nicht sicher, ob ich so etwas später einmal beruflich machen möchte, doch war es ziemlich interessant, die Strukturen innerhalb einer Agentur kennen zu lernen und dahingehend Erfahrungen zu sammeln.“

SCHLUSSWORT

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Nicht nur für Alessia, sondern auch für uns waren die letzten 3 Wochen eine interessante Erfahrung. Es ist spannend, unsere Agentur durch die Augen eines jungen Mädchens zu sehen. Wir hoffen, dass wir Alessia in den letzten drei Wochen einen kleinen Einblick in die Berufswelt geben konnten und wünschen ihr alles Liebe für die Zukunft!

 

Quick Guide – die richtige Messeplanung in 10 Schritten

Die Planung und Organisation eines guten Messeauftritts ist sehr aufwendig. Häufig werden Marketingverantwortliche aus Unternehmen damit beauftragt, die bisher noch nie mit dem Thema in Berührung kamen. Da kann man schon einmal schnell den Überblick verlieren. Wir wollen genau diesen Personen die Angst nehmen und haben einen kleinen Quick Guide erstellt, der die wichtigsten Punkte umfasst, auf die man achten sollte.

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1. ORGANISATIONSTEAM BILDEN

„Teamwork makes the dream work“. Legen Sie die Personen fest, die an der Messeplanung beteiligt sein sollen und kommunizieren Sie ganz deutlich deren Aufgabenbereiche. Konzeption, Gestaltung oder Projektleitung? Jeder hat seinen ganz eigenen Schwerpunkt. Veranstalten Sie regelmäßig Teammeetings, damit alle über den aktuellen Stand im Bilde sind.

2. ZEITPLAN ERSTELLEN

Timing ist alles! Erstellen Sie einen Zeitplan für den gesamten Projektverlauf mit allen wichtigen Zwischenschritten. Dazu zählen beispielsweise Anmeldefristen, Reservierungen, Buchungen und Aufbau-/Abbauzeiten. Bei der Vielzahl an Doings und Teammitgliedern gilt es, die Kontrolle zu bewahren und ständig aktuell zu bleiben.

3. ZIELE DEFINIEREN

Was genau möchten Sie mit dem Messestand eigentlich bewirken? Ist es die Neukundengewinnung, die Imagepflege oder vielleicht sogar die Präsentation eines neuen Produktes? Die ganze kommende Planung ist stark davon abhängig.

Durch eine konkrete Zielsetzung wird der Erfolg überhaupt später erst messbar. Wie viele Neukunden haben sich für den Newsletter eingetragen oder welche Pressemitteilungen wurden veröffentlicht? Die spätere Auswertung macht deutlich, ob die Ziele erreicht werden konnten und in welchem Ausmaß.

4. ZIELGRUPPE UND NUTZEN FÜR DEN BESUCHER FESTLEGEN

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Das Ziel ist nun gesetzt, aber wie schaffen Sie es überhaupt dieses zu erklimmen? Indem Sie die richtige Zielgruppe dafür auswählen! Wie sieht der typische Interessent für Ihr Produkt aus? Wie alt ist er, welche Bedürfnisse hat er und wie hoch ist sein Haushalteinkommen? Machen Sie eine Zielgruppenanalyse!

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe genau kennen, um deren Aufmerksamkeit zu erlangen und die potentiellen Käufer an Ihren Stand zu locken. Haben Sie das geschafft, müssen Sie sich natürlich darüber im Klaren sein, was Sie Ihrem Besucher am Ort des Geschehens bieten/zeigen/vorführen möchten.

5. MESSE/N AUSWÄHLEN

Alleine in Deutschland finden jährlich hunderte von Messen verschiedener Branchen statt. Manche sind nur für Fachbesucher, andere auch für Privatpersonen zugänglich Wollen Sie sich nur regional oder sogar bundesweit aufstellen? Soll es nur eine bestimmte Messe sein oder muss Ihr Konzept überall funktionieren?

Machen Sie sich Gedanken, auf welchen Messen eine Teilnahme sinnvoll und Ihre Zielgruppe vertreten ist. Lassen Sie bei der Wahl personelle und finanzielle Ressourcen nicht außer Acht.

6. ANFORDERUNGEN MESSEVERANSTALTER

Jeder Messeveranstalter hat verschiedene Anforderungen, nach denen sich der Aussteller richten muss. Das bezieht sich zum Beispiel auf die Standgröße, das Baumaterial, Zertifizierungen und die Miete. Bei der Planung des Standes muss sich genauestens an die Vorschriften gehalten werden.

7. MESSESTAND VISUELL UND INHALTLICH PLANEN

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Wie soll ihr Stand eigentlich aussehen? Welche Form soll er haben und welche Funktionen sind Ihnen wichtig (z.B. Sitzgelegenheiten, Beratungstische…)? Achten Sie bei der Gestaltung unbedingt darauf, das Corporate Design einzuhalten.

Benötigen Sie vielleicht Strom oder einen Wasseranschluss? Denken Sie auch an Details, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind und daran, diese mit dem Veranstalter abzustimmen.

Die inhaltliche Planung ist nicht weniger bedeutsam. Was wollen Sie den Besuchern zeigen und mit welchen Mitteln? Vielleicht benötigen Sie zur Präsentationsunterstützung ja Fotos, Filme oder bestimmte Produkte.

Für alle Punkte gilt: Behalten Sie das Budget im Auge!

8. KOMMUNIKATIONSMAßNAHMEN

Stellen Sie sich vor, es ist Messe und niemand geht hin. Wieso? Weil keiner Bescheid weiß! Genau das gilt es zu vermeiden. Rühren Sie im Vorhinein also ordentlich die Werbetrommel. Vom Newsletter über Telefonakquise bis hin zu Einladungskarten, Anzeigen, Social Media Posts oder Hinweisen innerhalb der E-Mail-Signatur ist alles möglich.

Genauso wichtig sind natürlich die Maßnahmen während der Messe. Denken Sie daran, ausreichend Material (Prospekte, Preislisten, Visitenkarten, Werbeartikel, Namensschilder) vorrätig zu haben. Wie wäre es noch mit einem zusätzlichen Gewinnspiel, um Datensätze zu sammeln und Kunden anzulocken? Ebenfalls von Vorteil sind Besucherformulare, um Gespräche auf der Messe schriftlich festzuhalten und später besser nachvollziehen zu können.

9. PERSONAL (INTERN/EXTERN) UND SICHERHEIT

Was nutzt Ihnen der schönste Messestand, wenn Sie niemanden haben, der mit den Besuchern persönlich in Verbindung tritt. Wählen Sie also geeignetes Fachpersonal für den Kundenkontakt aus und schulen Sie Ihr Team in Sachen Gesprächsführung und Produktpräsentation. Legen Sie ebenfalls fest, welche Kleidung getragen werden soll. Die Besucherzahlen des vergangenen Jahres können als Erfahrungswerte dienen, um zu entscheiden, wie viele Personen wann gebraucht werden. Ein genauer Schichtplan mit ausreichend Ruhepausen schafft Klarheit für alle Beteiligten.

Klar dürfte auch sein, dass nicht immer alle Aufgaben durch internes Personal erledigt werden können. Entweder fehlt die Zeit oder das Know-how. Kümmern Sie sich also rechtzeitig um externe Dienstleister wie Elektriker, Installateure, Hostessen, Caterer, Monteure, Transportdienste und Co.

Gehen Sie auf Nummer sicher! Es kann immer etwas passieren. Ob Arbeitsunfälle, Transportschäden, Diebstahl oder Feuer. Kontaktieren Sie Ihre Versicherung und klären Sie, welche Schäden abgedeckt sind.

10. NACHBEARBEITUNG

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Business meeting or a presentation in modern conference room for colleagues

Sie und Ihr Team haben die Messe erfolgreich hinter sich gebracht. Das bedeutet aber nicht, dass Sie sich gleich zurück lehnen können – ein bisschen was gibt es noch zu tun!

Nun stehen Auswertungen und Analysen an. Wurden die anfangs definierten Ziele (Punkt 3) erreicht? Bitten Sie das Messeteam um Feedback. Gibt es Verbesserungsvorschläge? Dinge, die diesmal nicht so gut gelaufen sind, können beim nächsten Mal vermieden werden. Sollten Sie auf der Messe ein Gewinnspiel veranstaltet haben, benachrichtigen Sie die Gewinner bzw. senden Sie die Gewinne aus.

Der wohl signifikanteste Part der Nachbereitung ist die nachträgliche Kundenkommunikation. Interessenten sollten nicht zu lange warten müssen! Verbinden Sie mit der Auswertung der Besucherformulare auch gleichzeitig die persönliche Kontaktaufnahme – ob Newsletter, Mailing oder der Griff zum Hörer – rufen Sie sich zeitnah ins Gedächtnis zurück.

Lassen Sie auch die Interaktion mit der Öffentlichkeit nicht außer Acht. Haben Sie vielleicht einen Preis für das innovativste Produkt gewonnen? Verkünden Sie es! Versuchen Sie für Ihr Unternehmen/Ihre Produkte redaktionell zu werben, z.B. durch PR-Berichte oder Interviews über Ihren Messeauftritt.

UNSER TIPP:

Wenn Sie sich unseren Beitrag nun bis zum Ende durchgelesen haben und sich denken „Das schaffe ich doch alles niemals alleine“, können wir Ihnen sagen: Das müssen Sie auch nicht. Wir haben es uns als Projektagentur zur Aufgabe gemacht unseren Kunden ein „Rundum-Sorglos-Paket“ anzubieten und helfen Ihnen gerne von der Organisation, über die/den Messeplanung/-bau bis hin zum Abbau und der Einlagerung Ihres Equipments. Mehr Infos finden Sie unter: www.omnia-concepts.de.

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Zu Besuch bei omnia concepts – der 360-Grad-Film

Die Medienbranche wurde in den letzten Jahren durch neue Technologien stetig revolutioniert. Darunter fällt neben Virtual und Augmented Reality auch der 360-Grad-Film. Mit Hilfe von f3publishing hatten wir die Ehre, einen solchen in unseren eigenen vier Wänden zu drehen. Nun kann sich wortwörtlich jeder bei uns umschauen und erfährt dabei auch noch, was wir eigentlich so machen.

VR, AR, 360 Grad? Was ist das überhaupt genau und worin liegen die Unterschiede?Folgender Artikel klärt auf!

Die Herbstsaison ist eröffnet!

Letzte Woche war es endlich soweit, der erste 40-Tonner für die anstehende Messesaison wurde erfolgreich von unseren Jungs beladen. Das war echte Maßarbeit, wie man sieht!

In den kommenden Wochen wird also nicht nur etliches an Material verladen, es werden auch tausende Kilometer zurück gelegt, um Messen und Kongresse nicht nur deutschland-, sondern auch europaweit zu beliefern.

Zeit für einen Wechsel!

Diese Woche ging es für uns hoch hinaus. Unsere Aufgabe war es, eine Grafik am Horex Museum in Bad Homburg zu wechseln…und das nicht etwa auf dem Boden, sondern in einigen Metern Höhe. Was man dazu braucht? Zwei Männer und einen Kran…

Das Horex Museum gibt es übrigens erst seit 5 Jahren. Hier wird die Industriegeschichte Bad Homburgs präsentiert. Für diejenigen, die sich fragen, wie eigentlich die Namensgebung zustande kam: Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Motorradfabrikation der Marke Horex. Mehr Infos gibt es hier.

Wir freuen uns immer sehr, wenn wir für andere lokale Unternehmen arbeiten dürfen bzw. sie für uns. Neben vielen weiteren Vorteilen, schaffen solche Geschäftsbeziehungen Nähe und stärken den Zusammenhalt innerhalb eines Ortes. Auf gute Nachbarschaft!

Das war unser drittes After-Work-Event

FILM AB! Da ist er endlich – der Aftermovie zu unserer After-Work-Rallye!
Unsere Hauptdarsteller in dem Streifen sind IXDROP Energy DeluxeDörr GroupAudi Autohaus MarnetUTC – use Technology Creatively! GmbHSEGWALK Königstein / Segway Taunus TourenY-SommelierFlamm’s und natürlich all unsere tollen Gäste!